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Artikel

9 min read

Entgelttransparenzrichtlinie: Leitfaden für HR

Recht & Compliance

Globale Payroll

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Autor

Asma Makni

Letzte Aktualisierung

19 Mai, 2026

Table of Contents

Die zentralen Pflichten für Unternehmen

So gehen Sie die Richtlinie an: Infrastruktur statt Policy

Warum Enterprise-Komplexität die Compliance erschwert

Ein skalierbarer Ansatz zur Umsetzung

Konsequenzen bei Nichteinhaltung und wie Sie damit umgehen

Globale Compliance mit Deel sicherstellen

About the author

Asma Makni ist Legal Strategist bei Deel und verantwortet die strategische Steuerung, wie juristische Dienstleistungen und Produkte über Jurisdiktionen hinweg strukturiert, bereitgestellt und skaliert werden. Gemeinsam mit den Bereichen Product, Sales und Operations überführt sie komplexe regulatorische Anforderungen in einheitliche Roadmaps und softwarebasierte Lösungen, damit Unternehmen länderübergreifend souverän einstellen, agieren und wachsen können. Ihre Laufbahn ist von einer zentralen Idee geprägt: regulatorische Reibung in nahtlose Infrastruktur zu verwandeln, die Unternehmen ermöglicht, ohne Grenzen zu skalieren.

Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie ist eine der bedeutendsten Veränderungen im Arbeitsrecht der letzten Jahrzehnte. Mit der Frist 7. Juni 2026 unmittelbar vor der Tür stehen globale Unternehmen mit Aktivitäten in EU-Mitgliedstaaten vor der Aufgabe, länderspezifische Compliance umzusetzen.

Als Associate Legal Strategy and Product Director bei Deel leite ich derzeit das interne Compliance-Programm zur EU-Entgelttransparenzrichtlinie und unterstütze gleichzeitig unsere Enterprise-Kunden. Hier ist die operative Anleitung, die ich jedem Verantwortlichen aus HR, Legal oder Finance vor der Frist mit auf den Weg geben würde.

Die zentralen Pflichten für Unternehmen

Die Richtlinie schafft Pflichten in drei Kernbereichen: Entgelttransparenz, Berichterstattung und Auskunftsrecht.

Entgelttransparenz im Hiring

Laut Richtlinie müssen Stellenanzeigen künftig Gehaltsspannen enthalten. Arbeitgeber dürfen Bewerber:innen außerdem nicht mehr nach ihrer Gehaltshistorie fragen.

Die Absicht dahinter geht über die reine Offenlegung hinaus. Vergütungsungleichheit soll bereits ab dem Einstellungszeitpunkt verhindert werden. Wenn Gehaltsspannen transparent kommuniziert werden, bevor Verhandlungen beginnen, treten Bewerber:innen auf gleicher Augenhöhe an. Arbeitgeber orientieren sich seltener am vorherigen Gehalt – ein Faktor, der in der Vergangenheit zu geschlechtsspezifischen Gehaltslücken beigetragen hat.

Für Unternehmen mit hohem Hiring-Volumen in mehreren Märkten entsteht zusätzlicher Druck, einheitliche und belastbare Gehaltsbänder zu formalisieren, sowohl intern als auch gegenüber Bewerber:innen und Behörden.

Pay Reporting

Unternehmen müssen regelmäßig über Gehälter und geschlechtsspezifische Gehaltslücken berichten. Jede Lücke über 5 % muss dokumentiert und mit objektiven Gründen gerechtfertigt werden. Wo das nicht möglich ist, sind Arbeitgeber verpflichtet, gemeinsam mit nationalen Gleichstellungsbehörden Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Das ist keine Selbsterklärung mit Abschicken und Häkchen, sondern eine aktive Rechenschaftspflicht.

Für ein wirksames Reporting brauchen Sie zuerst ein solides Vergütungs-Framework: Wie sind Ihre Gehaltsbänder strukturiert? Wie vergleichen Sie Mitarbeitende in ähnlichen Rollen? Welche analytische Basis schaffen Sie, um Lücken zu erkennen und zu schließen?

Die ersten Berichte sind im Juni 2027 fällig und decken das Vorjahr ab. Das klingt weit weg, die zugrundeliegende Infrastruktur muss aber lange vor diesem Reporting-Termin stehen.

In Deutschland kommt eine Besonderheit hinzu: Das Entgelttransparenzgesetz (EntgTranspG) existiert bereits seit 2017. Die EU-Richtlinie geht jedoch deutlich weiter, mit niedrigeren Schwellenwerten, strengeren Auskunftsrechten und systematischer Berichtspflicht. Das deutsche Recht wird entsprechend erweitert.

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Auskunftsrecht

Beschäftigte können Daten zu ihrer Vergütung im Vergleich zu Kolleg:innen in vergleichbaren Rollen anfordern. Unternehmen brauchen Workflows, die solche Anfragen präzise und konsistent beantworten.

Diese Pflicht ist die direkteste in ihrer Wirkung. Sie verschiebt die Frage der Entgeltgleichheit von einer reinen HR- und Finance-Angelegenheit hin zu einem Thema, das einzelne Mitarbeitende selbst auf den Tisch bringen können.

Die operative Herausforderung liegt nicht nur in der Datenverfügbarkeit. Entscheidend ist, dass „vergleichbare Rollen" ein klar definiertes und konsistent angewendetes Konzept im gesamten Unternehmen ist. Wenn Ihre Jobarchitektur uneinheitlich oder undokumentiert ist, werden Auskunftsanfragen zu einem Compliance-Risiko und einer Management-Herausforderung zugleich.

Hinter allen drei Pflichten steht dieselbe Grundvoraussetzung: ein strukturiertes, gut dokumentiertes Framework dafür, wie Rollen klassifiziert und vergütet werden. Das Reporting ist die Pflicht, das Framework macht sie erst möglich.

So gehen Sie die Richtlinie an: Infrastruktur statt Policy

Der wichtigste Perspektivwechsel, den ich jedem Unternehmen vor der Frist empfehle: Behandeln Sie das Thema nicht als reines Reporting-Problem oder als Verwaltungsaufgabe.

Die richtige Frage lautet: Wie bauen wir die passende Infrastruktur auf? Der gesamte Prozess wird einfacher, wenn Entgelttransparenz von Grund auf in Ihre Vergütungsstruktur eingebaut ist.

Die Richtlinie ist bewusst breit gehalten, das spielt Unternehmen in die Karten. Sie definiert Pflichten, ohne genau vorzuschreiben, wie diese zu erfüllen sind. Das gibt Organisationen echten Spielraum, ein Vergütungs-Framework zu bauen, das ihre Realität abbildet. Das Ergebnis: eine Struktur, die interne Gerechtigkeit transparent macht, regulatorischer Prüfung standhält und gleichzeitig Retention und Kultur stärkt.

Diese Art von Transparenz sollte jedes Unternehmen anstreben. Gut umgesetzt wird die Richtlinie zu einem Werkzeug, mit dem Unternehmen zeigen, dass ihnen ihre Mitarbeitenden wirklich am Herzen liegen, mit positivem Effekt auf die Mitarbeiterbindung.

Warum Enterprise-Komplexität die Compliance erschwert

Für ein Unternehmen, das in einem Land tätig ist, ist die EU-Entgelttransparenzrichtlinie bereits ein umfangreiches Projekt. Für globale Unternehmen wächst die Komplexität mit jedem zusätzlichen Land.

Aktivitäten in mehreren EU-Staaten vervielfachen den Compliance-Aufwand

Die Richtlinie gilt EU-weit, aber die Umsetzung ist nicht einheitlich. Sie gibt einen Rahmen vor, die Umsetzung auf Länderebene kann sich aber unterscheiden. Sie müssen diese Fragmentierung lokal abbilden und die Nuancen in jeder Jurisdiktion erfassen.

Einige Mitgliedstaaten haben bereits Teile der Richtlinie in nationales Recht überführt. Andere haben das noch nicht getan, verfügen aber möglicherweise über bestehende Gesetze, die manche Anforderungen bereits abdecken.

Spanien hatte zum Beispiel schon vor der Richtlinie Berichtspflichten. Andere Länder kennen bereits Regeln zu Gehaltsbändern. Manche Staaten gehen über die Richtlinie hinaus und passen die Mitarbeiterschwellen für Gender-Pay-Gap-Reports an. Frankreich hat den Schwellenwert auf 50 Beschäftigte gesetzt, statt der von der Richtlinie vorgesehenen 100. Auch Dänemark und Irland berichten unterhalb der 100-Personen-Marke. In Deutschland werden Berichtspflichten ab 100 Beschäftigten erwartet, das laufende Gesetzgebungsverfahren ist aber noch nicht abgeschlossen.

Das bedeutet: Ihre Compliance-Position in Deutschland kann anders aussehen als in Frankreich oder Portugal, unter derselben Richtlinie. Einen einheitlichen Policy-Rollout gibt es nicht.

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Fragmentierte Systeme erzeugen fragmentierte Daten

Die strukturelle Herausforderung wächst, wenn man typische Enterprise-Tech-Stacks betrachtet. Sofern Sie keine Workforce-Infrastruktur wie Deel nutzen, betreiben die meisten Enterprise-Kunden unterschiedliche HRIS-Systeme und mehrere Payroll-Systeme pro Land. Das schafft Komplexität, denn Reports sind von Land zu Land anders strukturiert, Dateninkonsistenzen und manuelle Fehler sind die Folge.

Das ist relevant, weil aussagekräftiges Pay-Gap-Reporting saubere, vergleichbare Daten über die gesamte Belegschaft hinweg braucht. Wenn Ihre Systeme das nicht konsistent liefern, können Sie Ihre Berichtspflichten auch bei bester Absicht nicht erfüllen.

Legacy-HRIS-Plattformen sind dafür nicht gemacht

Die Fragmentierung wird dadurch verschärft, dass die meisten Plattformen nicht mit Blick auf diese Anforderungen entwickelt wurden. Die meisten Payroll- und HRIS-Plattformen am Markt sind nicht richtlinienkonform. Sie wurden einfach nicht mit diesen Pflichten im Hinterkopf gebaut. Alle versuchen jetzt aufzuholen. Zeit, die Unternehmen nicht mehr im Überfluss haben.

Behörden können bis zu drei Jahre rückwirkend prüfen

Dieses Detail überrascht viele Unternehmen. Nach der Richtlinie haben Beschäftigte mindestens drei Jahre Zeit, eine Klage einzureichen, gerechnet ab dem Zeitpunkt, an dem sie von einer Entgeltdiskriminierung Kenntnis erlangen. In einigen Mitgliedstaaten ist dieser Zeitraum länger: Dänemarks Entwurf sieht etwa fünf Jahre vor.

Zusammen mit der Beweislastumkehr und der gedeckelten Schadenersatzpflicht heißt das: Die Vergütungsstrukturen, Dokumentation und Datenpraxis, die Sie heute haben, sind bereits Teil der Beweisgrundlage, mit der Sie sich später verteidigen werden.

Ein skalierbarer Ansatz zur Umsetzung

Bei der Umsetzung über mehrere Länder hinweg empfehle ich, zuerst ein allgemeines Framework zu etablieren und dann länderspezifische Nuancen einzubauen.

Phase 1: Gemeinsames Framework etablieren

Beginnen Sie mit einem allgemeinen Framework, das für Ihre gesamte globale Belegschaft gilt. Länderspezifische Anforderungen ergänzen Sie Schritt für Schritt.

Diese gemeinsame Ebene macht länderübergreifendes Pay-Gap-Reporting kohärent. Ohne sie versuchen Sie, Daten zu vergleichen, die in jedem Land anders strukturiert sind. Die Gehaltsbänder selbst variieren naturgemäß zwischen Ländern, wegen Lebenshaltungskosten und lokaler Marktwerte. Die Infrastruktur, die festlegt, wie diese Bänder gebaut und angewendet werden, kann und sollte aber konsistent sein.

Phase 2: Länderspezifische Nuancen einbauen

Sobald das gemeinsame Framework steht, arbeiten Sie mit lokalen Legal- und HR-Expert:innen in jedem EU-Mitgliedstaat zusammen. Sie passen das Framework an die jeweiligen Anforderungen an. Manche Länder setzen niedrigere Mitarbeiterschwellen, andere gehen bei den Pre-Employment-Pflichten weiter. Das Ziel: ein Global-First-Framework mit eingebauter lokaler Anpassbarkeit.

Ein gemeinsames System macht zudem einen erheblichen Unterschied. Wenn Ihre gesamte Vergütungsarbeit auf einer Infrastruktur sitzt, wird die Pflege, der Ausbau und das konsistente Reporting deutlich leichter. Daten bei jedem Reporting-Termin oder jeder Auskunftsanfrage zwischen verschiedenen Tools abzugleichen, das ist auf Dauer nicht tragfähig.

Konsequenzen bei Nichteinhaltung und wie Sie damit umgehen

Die Risiken bei Verfehlen der Frist vom 7. Juni 2026 gehen weit über ein Bußgeld hinaus. Nichteinhaltung führt zu wachsendem Risiko in rechtlicher, finanzieller und reputativer Hinsicht.

Und das Risiko endet nicht mit dem Fristdatum. Die Richtlinie sieht eine Mindestverjährungsfrist von drei Jahren für Klagen wegen Lohngleichheit vor. Die Entscheidungen, Dokumentationen und Datenpraktiken, die Sie heute haben, sind bereits Teil der Beweisgrundlage, auf die Sie sich später verlassen werden.

Geldbußen und behördliche Untersuchungen

Die Richtlinie fordert „wirksame, verhältnismäßige und abschreckende" Sanktionen, die Details setzen die Mitgliedstaaten selbst. Die Bandbreite ist groß: Frankreichs Entwurf sieht Bußgelder bis zu 1 % der Lohnsumme vor (2 % bei Wiederholung), Finnlands Entwurf führt administrative Fahrlässigkeitsgebühren von 5.000 € bis 80.000 € ein, der slowakische Entwurf deckelt Einzelverstöße bei 4.000 €.

Für große Unternehmen mit Aktivitäten in mehreren Mitgliedstaaten geht es nicht um eine Strafe in einem Land. Es geht um simultanes Durchsetzungsrisiko in jedem Markt, in dem die Richtlinie gilt. Und sobald Pay-Gap-Daten veröffentlicht sind, weitet sich die Aufmerksamkeit aus. Mitarbeitende, Betriebsräte und Medien in einem Land werfen Fragen auf, die auch in Nachbarmärkten landen, besonders wenn Vergütungspraktiken zentral gesteuert sind.

Klagen und Mitarbeiteransprüche

Nichteinhaltung führt nicht nur zu Risiken mit Behörden, sie untergräbt auch das Vertrauen der Mitarbeitenden. Nach der Richtlinie haben Beschäftigte das Recht, auf Vergütungsinformationen zuzugreifen und Abhilfe zu fordern, wenn sie nicht gerechtfertigte Unterschiede feststellen.

Wichtig: Beweise für Nichteinhaltung können Klagen in breiteren arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen stärken, auch in Kündigungsverfahren. Mitarbeitende können auf Lohndiskriminierung oder Arbeitgeber-Non-Compliance verweisen, um ihre Forderungen zu untermauern. In Deutschland verstärkt die Beweislastumkehr diese Position zusätzlich. Der Arbeitgeber muss nachweisen, dass keine Diskriminierung vorliegt.

Ungeklärte Gehaltslücken und undokumentierte Vergütungsentscheidungen werden zu rechtlichen Verbindlichkeiten. Wer sich jetzt vorbereitet, prüft die aktuelle Pay-Equity-Position, dokumentiert die Begründungen hinter Vergütungsentscheidungen und baut eine belastbare Jobarchitektur auf.

Rückwirkende Gehaltsanpassungen

In Hochrisiko-Fällen, wenn Mitarbeiteransprüche oder gemeinsame Entgeltbewertungen systemische Ungerechtigkeiten aufdecken, können Unternehmen zu rückwirkenden Gehaltsanpassungen für betroffene Beschäftigte verpflichtet werden. Für große Organisationen mit Tausenden Mitarbeitenden in mehreren Ländern bedeutet selbst eine moderate, im großen Maßstab rückwirkend angewendete Anpassung erhebliche finanzielle Folgen.

Eine proaktive Pay-Equity-Analyse vor der Frist ist der wirksamste Weg, dieses Risiko zu managen. Wer Lücken erkennt und schließt, bevor sie durch Mitarbeiteransprüche oder eine gemeinsame Entgeltbewertung sichtbar werden, zeigt sein Commitment zu fairer Vergütung – bevor externer Druck es erzwingt.

Reputationsfolgen für die Arbeitgebermarke

Pay Equity ist zu einem wichtigen Faktor dafür geworden, wo Top-Talente arbeiten möchten – besonders in europäischen Märkten. Unternehmen, die öffentlich als nicht compliant gelten oder bei denen erhebliche, ungerechtfertigte Gehaltslücken festgestellt werden, tragen Reputationsschäden, die weit über das eigentliche Verfahren hinausreichen.

Umgekehrt gilt: Unternehmen, die die Richtlinie durchdacht umsetzen und ihre Pay-Equity-Position transparent und selbstbewusst kommunizieren können, gewinnen einen Vorteil bei der Arbeitgebermarke – mit Wirkung auf Retention und Recruiting.

Globale Compliance mit Deel sicherstellen

Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie ist kein Thema, das Unternehmen in letzter Minute angehen können. Ein Vergütungs-Framework aufzubauen, Datenqualität zu prüfen und Länder zu synchronisieren. Das dauert Monate, nicht Wochen.

Deel stellt eine Workforce-Infrastruktur bereit, die standardisiertes Reporting über Länder hinweg ermöglicht und länderspezifisches Compliance-Wissen mitbringt. Für jeden von der Richtlinie betroffenen EU-Mitgliedstaat haben wir lokale Legal-Expert:innen, mit denen Sie die Umsetzung sicher angehen. Mit Lösungen wie Deel Payroll bezahlen Sie jeden Beschäftigtentyp in über 130 Ländern, mit einheitlicher Sichtbarkeit und integrierter Compliance.

Die Unternehmen, die am besten aufgestellt sind, bauen eine Infrastruktur, die zu ihrer Arbeitsweise passt und behandeln die Richtlinie als das, was sie ist: eine Chance, ein faires, transparentes und belastbares Pay-Equity-Fundament zu schaffen.

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Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzt keine Rechtsberatung. Vergütungsgesetze und -vorschriften ändern sich häufig. Unternehmen sollten qualifizierte Rechtsberatung für jurisdiktionsspezifische Fragen einholen. Stand: April 2026.

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Asma Makni ist Legal Strategist bei Deel und verantwortet die strategische Steuerung, wie juristische Dienstleistungen und Produkte über Jurisdiktionen hinweg strukturiert, bereitgestellt und skaliert werden. Gemeinsam mit den Bereichen Product, Sales und Operations überführt sie komplexe regulatorische Anforderungen in einheitliche Roadmaps und softwarebasierte Lösungen, damit Unternehmen länderübergreifend souverän einstellen, agieren und wachsen können. Ihre Laufbahn ist von einer zentralen Idee geprägt: regulatorische Reibung in nahtlose Infrastruktur zu verwandeln, die Unternehmen ermöglicht, ohne Grenzen zu skalieren.